Stadt – Land – Garten

Ein grünes Projekt mitten in der Stadt entsteht.

Ein anspruchsvolles Gemeinschaftsprojekt nimmt Gestalt an. Aus einem verwahrlosten Vorgarten wird eine grüne Idylle. Teil 1

Ein Garten ist für viele ein Ruhepol und Rückzugsort. Dort kann man ungestört in der Erde buddeln und seine Projekte verwirklichen. Mein Garten liegt allerdings weniger idyllisch, mitten in Freiburg an einer Hauptstraße, die zwei Autobahnen verbindet. Hier fahren jeden Tag 20.000 Autos vorbei. Was genau habe ich mir also davon erhofft?

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DIY – Gemüsebrühe-Paste

Heute haben wir eine Gemüsebrühe-Paste zubereitet, welche bis zu einem Jahr verwendet werden kann. Man spart sich die Verpackung, welche sonst bei gekauften Gemüsebrühen vorhanden ist und muss nicht immer wieder neue kaufen. Außerdem schmeckt sie selbst gemacht viel besser und ist sogar günstiger.

Heute haben wir eine Gemüsebrühe-Paste zubereitet, welche bis zu einem Jahr verwendet werden kann. Man spart sich die Verpackung, welche sonst bei gekauften Gemüsebrühen vorhanden ist und muss nicht immer wieder neue kaufen. Außerdem schmeckt sie selbst gemacht viel besser und ist sogar günstiger.

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Die Rote Zora gewinnt

Tomatengenuss – Wie aus einer unscheinbaren kleinen Pflanze ein nachhaltiges Ernährungskonzept wurde.

Meine Unabhängigkeit von der Tomatenindustrie

Recht gutgelaunt und blauäugig pflanzte ich im Mai meine aus Samen selbst gezogene Flaschentomate „Rote Zora“, sowohl in unser Gewächshaus (vier Pflanzen) als auch in zwei Beete im Freiland (insgesamt 9 Pflanzen). Zu diesem Zeitpunkt waren sie klein, blassgrün, langstielig und eher schwach auf der Brust. Was dann daraus wurde, übertraf meine kühnsten Vorstellungen bei Weitem.

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Überraschung aus dem Glücksbällchen

Ob Seedball oder Glücksbällchen, mit etwas Geschick wird aus Erde und Blumensamen eine bunte Mischung, die bei dir ein Lächeln hervorzaubern kann. Schritt für Schritt zeigen wir, wie es geht.

Eine kleine Kugel entfaltet eine große Wirkung.

Um unser Projekt „Gutes Morgen Stadland“ bekannt zu machen, gab es viele Aktionen während der Landfrauenmärkte an der Seefelder Mühle. Dazu gehörte auch, dass wir Seedballs verschenkten.
Mir war der Name für die kleinen Kugeln im Stoffbeutel zu fremdartig, man konnte sich nicht so recht etwas darunter vorstellen. Deshalb habe ich sie umgetauft und ihnen den Namen „Glücksbällchen“ gegeben. Weiterlesen „Überraschung aus dem Glücksbällchen“

Erst erhalten, dann verzehren!

Ein Besuch im Vielfaltsgarten Deichtomate von Renate Düring bringt uns Bloggern unbekannte Seh- und Geschmackserlebnisse. Ein Interview gibt Einblick in ihren Alltag als engagierte Gärtnerin.

Alte Nutzpflanzen sind wertvolle Kulturgüter

Ein Hausbesuch im Vielfaltsgarten Deichtomate. VEN-Regionalleiterin Renate Düring öffnet in Schweiburg ihre Gartenpforte und gibt Einblick in ihren vielschichtigen Garten. Sie betreibt ihn seit etlichen Jahren mit Erfolg und viel Liebe zum Detail. Besonderes Augenmerk legt sie auf alte Bohnensorten, für deren Erhalt sie sich aktiv einsetzt. Sie betreut eine Bohnengruppe mit 50 Mitgliedern.

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Permakultur – nur Mode oder zukunftsfähig?

Eine nachhaltige Form der Selbstversorgung

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der #Permakultur. Vielleicht haben einige schon einmal den Begriff gehört, für viele dürfte er aber unbekanntes Terrain sein. Mit Permakultur wird eine bestimmte Art des Kultivierens und Gärtnerns bezeichnet, mit dem Ziel, Nahrungs- und Heilpflanzen für sich und andere im Einklang mit der Natur zu produzieren. Monokulturen sind tabu. Diese Form des Anbaus setzt ein Umdenken voraus und betrachtet die Kulturpflanzen und auch die vorhandenen Wildpflanzen aus einem anderen Blickwinkel. Mit Permakultur ist eine innere Haltung verbunden, die der Natur zugewandt ist, den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht hat und jegliche Form von chemischer Beeinflussung ablehnt. Viele bezeichnen die Permakultur auch als eine essbare Landschaft, die durch eine große Artenvielfalt bei Fauna und Flora gekennzeichnet ist.

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Selbstversorgung aus dem eigenen Gemüse- und Obstgarten – Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit?

Nun ist es so weit: Es ist November, die Zeit wurde auf Winterzeit umgestellt und um 17 Uhr ist es so gut wie dunkel. Also habe ich jetzt die Muße zu einer Rückbesinnung auf das Gartenjahr. Weiterlesen „Selbstversorgung aus dem eigenen Gemüse- und Obstgarten – Ein Beitrag zur Nachhaltigkeit?“