Die wilden Grünen

Auf der Wiese und im Garten gibt es interessante Kräuter, die oftmals sehr unterschätzt werden. Wie sie sich sinnvoll verarbeiten lassen, erfahrt ihr hier.

Kräutersuppe mit Sesam-Crackern

Jetzt im Frühjahr sind (Wild-)Kräuter die ersten Vitaminbomben und eine willkommene Abwechslung in meinem von Wintergemüse und Eingemachtem geprägten Menü-Alltag. Die saftig grünen Pflanzen versprechen viel Gesundes und das passt super zu meiner Kräuterfrühjahrskur. An den eher bitteren Geschmack der Wildkräuter habe ich mich längst gewöhnt. Wobei die Blüten von Löwenzahn und Gänseblümchen sogar süß schmecken. Welche Kräuter sich besonders gut eignen für eine leckere Suppe, verrate ich euch in meinem einfach nachzukochenden Rezept.

Im Frühjahr sind die Kräuter noch besonders zart, vitaminreich und wohlschmeckend.
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Kräuter für die Natur und mich

In einem naturnahen Garten dürfen Kräuter nicht fehlen. Sie erfüllen vielfältige Zwecke für den Menschen und sind wertvolle ökologische Elemente, die zur Biodiversität beitragen können.

Das Nützliche mit dem Nachhaltigen verbinden

Bienen, Hummeln, Tag- und Nachtfalter, Käfer, Wanzen, Schwebfliegen und andere Krabbeltiere – sie alle freuen sich über eine große Vielfalt an Blüten und Blättern, von denen sie sich und ihre Puppen, Larven und Raupen ernähren. Warum also nicht das Nützliche mit dem Nachhaltigen verbinden und im eigenen Garten diejenigen Kräuter und Gemüse pflanzen, die sowohl der Ernährung dienen als auch unsere Mitgeschöpfe nähren und ihnen ein Überleben ermöglichen? Geht das überhaupt? Kann man gleichzeitig einen schönen Garten haben und der Natur etwas zurückgeben? Ja, man kann!

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Ein scharfer Sattmacher – Chili sin Carne

Chili sin Carne – Ein einfaches Rezept für ein altbekanntes Gericht.

Erster Maisanbau 2020. Mein selbstgezogener Mais muss jetzt verarbeitet werden. Das habe ich mir fest vorgenommen. Was könnte ich damit machen? Es gibt ein paar Optionen. Eine davon stelle ich euch hier vor.

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Orangen-Grießkuchen

Orangen-Grießkuchen mit Mandeln und Ingwer – Leckeres für die Winterzeit.

Mein neuer Lieblingskuchen

Durch meine Aktivitäten beim CrowdFarming-Projekt (hier erfahrt ihr mehr) habe ich im Winter viele Orangen zum Naschen und Verarbeiten zur Vefügung. Das Grießkuchen-Rezept passt da super und verspricht eine saftig-süße Leckerei mit dem besonderen Pepp und einem Mandelcrunch obendrauf.

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CrowdFarming – alle für einen, einer für alle

CrowdFarming – ein Trend zu mehr Nachhaltigkeit und weniger Lebensmittelverschwendung.
Ein Erfahrungsbericht.

CrowdFarming – der Megatrend für nachhaltig und sozial denkende Konsumenten

Wie gut klappt das eigentlich? Ein Erfahrungsbericht.

CrowdFarmingder Megatrend für nachhaltig und sozial denkende Konsumenten. Immer wieder wurde mir die Werbung aufgespielt in den sozialen Medien. CrowdFarming wurde offensiv beworben. Meine Neugier war zwar geweckt, weil ich die Grundidee dahinter ziemlich gut fand, aber ich zögerte noch ein wenig. Bis eines trüben Oktobertages die verlockenden Clementinen und Orangen auftauchten und ich so an die nebeligen und dunklen Tage des Winters dachte, an denen es an Vitamion C und D mangelt.

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Regenbogen im Herzen

Kunterbunter Zuckermais neu entdeckt für den heimischen Anbau. Auspacken mit Spaß

Ein kunterbunter Mais erfreut Augen und Gaumen

Der Zuckermais hat es mir ja schon länger angetan. Bisher hatte ich allerdings nur wenig Lust und Gelgenheit ihn anzubauen. Irgendwann vor 20 Jahren hatte ich mal gelben Zuckermais im Anbau, der war o.k. und wir machten Popcorn aus ihm. Jetzt habe ich den Zuckermais für mich wiederentdeckt.

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Nimm eins – Gib eins!

Die neue Saatguttauschbox bekommt einen festen Platz im Seefelder Kulturzentrum. Jeder ist eingeladen, dort Saatgut mit Gleichgesinnten zu tauschen.

Die neue Saatguttauschbox bekommt einen festen Platz im Seefelder Kulturzentrum. Jeder ist eingeladen, dort Saatgut mit Gleichgesinnten zu tauschen. Blumen, Kräuter, Gemüse – die Saatguttauschenden bestimmen die Vielfalt selber.


Tomatenvielfalt aus dem eigenen Garten schmeckt am besten. Foto Beatrix Schulte

Kulturschätze im Garten

Pflanzen zu kultivieren ist eine Jahrtausende alte Kultur. Das Wissen darum, wie welche Pflanzen gedeihen und uns ernähren oder durch ihre Schönheit erfreuen können, ist ein Allgemeingut. Leider gerät es mehr und mehr in Vergessenheit. Große Firmen erheben nun Ansprüche auf dieses Wissen und sprechen Patente auf Saatgut aus. Wir denken dieser Kulturschatz ist für alle da! Er muss frei zugänglich bleiben. Und es ist noch nicht zu spät für Widerstand. Beet für Beet, Töpfchen für Töpfchen, Samenkorn für Samenkorn. Viele alte und robuste Sorten können so vor dem Verschwinden bewahrt werden.

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Es soll summen und brummen Teil 2

Märchenhaft geht es weiter beim Wildpflanzen- und Streuobstwiesenprojekt Green Wave.

Valeska und Regina schlagen Alarm. Die kleine Nancy ist in Gefahr. Kann Graf Althans sie retten?

Eine märchenhafte Betrachtung zur Entwicklung des Streuobstwiesen- und Wildpflanzenprojektes Green Wave.

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Es soll summen und brummen

Streuobstwiesen sind ein Hotspot für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Unterstützer für mein Projekt Wildpflanzen- und Streuobstwiese gesucht.

Baumpaten für Streuobstwiesenprojekt gesucht

Wir haben es geschafft. Wir haben unser Projekt „Wildpflanzen- und Streuobstwiese Green Wave“ auf einer Crowdfunding-Plattform platzieren können. Wir sind so glücklich, dass es angenommen wurde. Auf „EcoCrowd“ werden nur besonders nachhaltige und umweltfreundliche Projekte angenommen. Und dazu gehört unser Projekt definitiv. Ihr dürft uns gerne unterstützen und so Teil einer Gemeinschaft werden, die sich vor Ort um nachhaltige und umweltfreundliche Aktivitäten bemüht. Weiterlesen „Es soll summen und brummen“

Die Rote Zora gewinnt

Tomatengenuss – Wie aus einer unscheinbaren kleinen Pflanze ein nachhaltiges Ernährungskonzept wurde.

Meine Unabhängigkeit von der Tomatenindustrie

Recht gutgelaunt und blauäugig pflanzte ich im Mai meine aus Samen selbst gezogene Flaschentomate „Rote Zora“, sowohl in unser Gewächshaus (vier Pflanzen) als auch in zwei Beete im Freiland (insgesamt 9 Pflanzen). Zu diesem Zeitpunkt waren sie klein, blassgrün, langstielig und eher schwach auf der Brust. Was dann daraus wurde, übertraf meine kühnsten Vorstellungen bei Weitem.

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