Es soll summen und brummen

Streuobstwiesen sind ein Hotspot für die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Unterstützer für mein Projekt Wildpflanzen- und Streuobstwiese gesucht.

Baumpaten für Streuobstwiesenprojekt gesucht

Wir haben es geschafft. Wir haben unser Projekt „Wildpflanzen- und Streuobstwiese Green Wave“ auf einer Crowdfunding-Plattform platzieren können. Wir sind so glücklich, dass es angenommen wurde. Auf „EcoCrowd“ werden nur besonders nachhaltige und umweltfreundliche Projekte angenommen. Und dazu gehört unser Projekt definitiv. Ihr dürft uns gerne unterstützen und so Teil einer Gemeinschaft werden, die sich vor Ort um nachhaltige und umweltfreundliche Aktivitäten bemüht. Weiterlesen „Es soll summen und brummen“

Oldenburger Palme – neu interpretiert: Smoothie-Experiment mit Grünkohl

Grünkohl hat traditionell im Winter Saison. Gibt es alternative Zubereitungsformen für dieses gesunde Gemüse? Kann man Grünkohl trinken? Findet es heraus.

Wohin mit dem Grünkohl?

Neulich fragten wir uns im Mühlenbüro: Was stellen wir mit unserem Grünkohl an?

Im Frühjahr hatten wir die aus unserer Blogredaktion gespendeten Pflänzchen im Müllerhaus-Garten ins Beet gesetzt. Inzwischen sind daraus prächtige Kohlpalmen gewachsen! Den ersten Frost haben sie hinter sich und sind nun also der Tradition nach zum Verzehr geeignet. In Norddeutschland ist der erste Impuls der Klassische: Hier wird Grünkohl üblicherweise mit viel Schmalz und Fleisch gekocht! Weiterlesen „Oldenburger Palme – neu interpretiert: Smoothie-Experiment mit Grünkohl“

Die Rote Zora gewinnt

Tomatengenuss – Wie aus einer unscheinbaren kleinen Pflanze ein nachhaltiges Ernährungskonzept wurde.

Meine Unabhängigkeit von der Tomatenindustrie

Recht gutgelaunt und blauäugig pflanzte ich im Mai meine aus Samen selbst gezogene Flaschentomate „Rote Zora“, sowohl in unser Gewächshaus (vier Pflanzen) als auch in zwei Beete im Freiland (insgesamt 9 Pflanzen). Zu diesem Zeitpunkt waren sie klein, blassgrün, langstielig und eher schwach auf der Brust. Was dann daraus wurde, übertraf meine kühnsten Vorstellungen bei Weitem.

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Überraschung aus dem Glücksbällchen

Ob Seedball oder Glücksbällchen, mit etwas Geschick wird aus Erde und Blumensamen eine bunte Mischung, die bei dir ein Lächeln hervorzaubern kann. Schritt für Schritt zeigen wir, wie es geht.

Eine kleine Kugel entfaltet eine große Wirkung.

Um unser Projekt „Gutes Morgen Stadland“ bekannt zu machen, gab es viele Aktionen während der Landfrauenmärkte an der Seefelder Mühle. Dazu gehörte auch, dass wir Seedballs verschenkten.
Mir war der Name für die kleinen Kugeln im Stoffbeutel zu fremdartig, man konnte sich nicht so recht etwas darunter vorstellen. Deshalb habe ich sie umgetauft und ihnen den Namen „Glücksbällchen“ gegeben. Weiterlesen „Überraschung aus dem Glücksbällchen“

Erst erhalten, dann verzehren!

Ein Besuch im Vielfaltsgarten Deichtomate von Renate Düring bringt uns Bloggern unbekannte Seh- und Geschmackserlebnisse. Ein Interview gibt Einblick in ihren Alltag als engagierte Gärtnerin.

Alte Nutzpflanzen sind wertvolle Kulturgüter

Ein Hausbesuch im Vielfaltsgarten Deichtomate. VEN-Regionalleiterin Renate Düring öffnet in Schweiburg ihre Gartenpforte und gibt Einblick in ihren vielschichtigen Garten. Sie betreibt ihn seit etlichen Jahren mit Erfolg und viel Liebe zum Detail. Besonderes Augenmerk legt sie auf alte Bohnensorten, für deren Erhalt sie sich aktiv einsetzt. Sie betreut eine Bohnengruppe mit 50 Mitgliedern.

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Tofu-Bratlinge – aus dem Beet auf den Teller

Aus selbst angebauten Sojabohnen leckere Tofu-Bratlinge herstellen – Ein kulinarisch gelungener Selbstversuch

Im vergangenen Jahr haben wir im Garten hinter dem Müllerhaus Soja gepflanzt. Im Rahmen des Projektjahres „Gutes Morgen, Stadland!“ haben wir uns dem Versuch „1000 Gärten“ angeschlossen, den ein deutscher Tofuproduzent zusammen mit einer Universität durchgeführt hat. (Hier haben wir darüber schon berichtet.) Soja an sich ist immer noch ein umstrittenes Thema, aber bei diesen Bohnen sind wir uns zu 100% sicher, dass sie aus nicht genmanipuliertem Bio-Saatgut stammen und ohne Pestizide angebaut wurden.

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„Ja, ich will!“ – aber ohne Müll

Hochzeit feiern mit möglichst wenig Müll. Wer will das nicht. Wir zeigen Möglichkeiten zur Müllvermeidung, die trotzdem Spaß machen können und ein visuelles Erlebnis bescheren.

Es ist Hochzeitssaison! Das merken wir auch in der Mühle, denn unser historisches Gemäuer ist ein beliebter Ort um sich das Ja-Wort zu geben. Es ist immer schön, die ausgelassenen Gesellschaften mit den freudig aufgeregten Brautpaaren bei uns zu sehen.

Der Aspekt Nachhaltigkeit steht bei dieser Art Feier nicht immer im Vordergrund, auch das müssen wir leider feststellen. So finden wir nach den Trauungen auch mal unvergängliche Überbleibsel auf dem Hofplatz vor der Mühle. Wie können wir das ändern? Weiterlesen „„Ja, ich will!“ – aber ohne Müll“

Rezept für veganen Frischkäse mit Kräutern | Gutes Essen selbst gemacht #2

Auf geht’s in die zweite Runde. Nachdem ich vor einer Weile die Serie „Gutes Essen selbst gemacht“ gestartet habe und mein Rezept für einen veganen Aufstrich nach Art einer Landleberwurst mit euch geteilt habe, möchte ich euch heute zeigen, wie ihr ganz einfach einen gesunden Frischkäse ohne Milch, Kälberlab und Gelatine herstellen könnt. Weiterlesen „Rezept für veganen Frischkäse mit Kräutern | Gutes Essen selbst gemacht #2“

Permakultur – nur Mode oder zukunftsfähig?

Eine nachhaltige Form der Selbstversorgung

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der #Permakultur. Vielleicht haben einige schon einmal den Begriff gehört, für viele dürfte er aber unbekanntes Terrain sein. Mit Permakultur wird eine bestimmte Art des Kultivierens und Gärtnerns bezeichnet, mit dem Ziel, Nahrungs- und Heilpflanzen für sich und andere im Einklang mit der Natur zu produzieren. Monokulturen sind tabu. Diese Form des Anbaus setzt ein Umdenken voraus und betrachtet die Kulturpflanzen und auch die vorhandenen Wildpflanzen aus einem anderen Blickwinkel. Mit Permakultur ist eine innere Haltung verbunden, die der Natur zugewandt ist, den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht hat und jegliche Form von chemischer Beeinflussung ablehnt. Viele bezeichnen die Permakultur auch als eine essbare Landschaft, die durch eine große Artenvielfalt bei Fauna und Flora gekennzeichnet ist.

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Wieviel Dinge braucht ein Mensch – Die Decluttering-Challenge

Zu Beginn eines neuen Jahres sind viele von uns hoch motiviert, ihr Leben zu verändern, schlechte Gewohnheiten abzulegen oder längst gesteckte Ziele zu erreichen. Die Fitnessstudios werden regelmäßig im ersten Quartal des Jahres von Neuanmeldungen überrannt und Internet-Blogs, die sich mit gesunder Ernährung befassen, erhalten höhere Zugriffszahlen als im Rest des Jahres. Alle scheinen darauf zu brennen, in diesem Jahr alles besser machen zu wollen.

Ich auch!

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