Die Rote Zora gewinnt

Tomatengenuss – Wie aus einer unscheinbaren kleinen Pflanze ein nachhaltiges Ernährungskonzept wurde.

Meine Unabhängigkeit von der Tomatenindustrie

Recht gutgelaunt und blauäugig pflanzte ich im Mai meine aus Samen selbst gezogene Flaschentomate „Rote Zora“, sowohl in unser Gewächshaus (vier Pflanzen) als auch in zwei Beete im Freiland (insgesamt 9 Pflanzen). Zu diesem Zeitpunkt waren sie klein, blassgrün, langstielig und eher schwach auf der Brust. Was dann daraus wurde, übertraf meine kühnsten Vorstellungen bei Weitem.

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Permakultur – nur Mode oder zukunftsfähig?

Eine nachhaltige Form der Selbstversorgung

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der #Permakultur. Vielleicht haben einige schon einmal den Begriff gehört, für viele dürfte er aber unbekanntes Terrain sein. Mit Permakultur wird eine bestimmte Art des Kultivierens und Gärtnerns bezeichnet, mit dem Ziel, Nahrungs- und Heilpflanzen für sich und andere im Einklang mit der Natur zu produzieren. Monokulturen sind tabu. Diese Form des Anbaus setzt ein Umdenken voraus und betrachtet die Kulturpflanzen und auch die vorhandenen Wildpflanzen aus einem anderen Blickwinkel. Mit Permakultur ist eine innere Haltung verbunden, die der Natur zugewandt ist, den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht hat und jegliche Form von chemischer Beeinflussung ablehnt. Viele bezeichnen die Permakultur auch als eine essbare Landschaft, die durch eine große Artenvielfalt bei Fauna und Flora gekennzeichnet ist.

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